Cecilia Li

 


...Ihre Art, Klavier zu spielen, Ihre Fähigkeit alle Parameter des Klanges mit höchster Präzision und Empfindsamkeit zu kontrollieren, zwischen den Tönen zu hören und den gesamten Reichtum von Partialtönen soagr in einem grossen Saal zu hören, hat mich sehr beeindruckt...
(Ayis Ioannides, Komponist)

Die Konzertpianistin Cecilia Li bietet ein vielschichtiges Klavierrepertoire von der Klassik bis zu zeitgenössischen Kompositionen.

Ihre künstlerischen Aktivitäten umfassen solistische und kammermusikalische Konzerte bis hin zur Musikdramaturgie für das Tanz Atelier Wien (zeitgenössischer Tanz und Musik). Die wesentliche Bedeutung ihrer künstlerischen Arbeit liegt in der Symbiose von visueller und akustischer Kunst: Tanz, Bild, Architektur, Literatur und Musik spielen ineinander und schaffen ein neues Kunstwerk.

In den letzten Jahren hat sie sich auf verschiedene kompositorische Werke in einer dialektischen Art und Weise konzentriert, z.B. eine Gegenüberstellung von Friedrich Cerha zu J.S. Bach, von Giacinto Scelsi zu W. A. Mozart etc. Durch spezifische Musikreihungen – thematisch verwandte Kompositionen von Klassik bis Moderne – eröffnet sie für das Publikum eine neue Klang- und Hörwelt.

Cecilia Li wurde in Taipei, Taiwan geboren, und studierte mit 14 Jahren Konzertfach an der Universität für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum" Salzburg. Ihre Lehrende waren Prof. Kurt Neumüller und Prof. Robert Scholz sowie Tatjana Nikolaijewa, Meira Farkas, Norman Shetler und Sandor Végh.

Cecilia Li erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen.

Ihre zahlreichen Auftritte reichen von Solo-Kammermusikkonzerten u. a. an der Taipei Oper Music Recital Hall, großer Konzertsaal Mozarteum in Salzburg, Konzertreihe Palais Coburg Wien, Strovolos Theater von Nikosia, Beijing Art Festival bis hin zur styriarte.